76. Jahrestag des 20. Juli 1944

Videogrußbotschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller zum 76. Jahrestag des 20. Juli 1944

Auch in diesem Jahr erinnert die Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus am 19. und 20. Juli 2020.
Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen ist es leider nicht möglich, die Gedenkfeiern im herkömmlichen Rahmen durchzuführen. Sie finden daher OHNE PUBLIKUM statt.
Das vollständige Programm finden Sie unter 76. Jahrestag des 20. Juli 1944.

 

Stolpersteinverlegung in der Schule Schloss Salem am 13. Juli 2020
Beitrag der Leinetal Gymnasium und Realschule aus Hannover zum 76. Jahrestag des 20. Juli 1944

Aktuelles und Veranstaltungen

76. Jahrestag des 20. Juli 1944

LIVESTREAMS:

So, 19. Juli 2020, 19 Uhr:
Festvortrag Prof. Dr. Peter Steinbach

Mo, 20. Juli 2020, 9 Uhr:
Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee

Mo, 20. Juli 2020, 10 Uhr:
Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee

Alle Livestreams unter: www.gdw-berlin.de/livestream

 

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76. Jahrestag des 20. Juli 1944

WEITERE DIGITALE ANGEBOTE:

Virtuelle KuratorInnenführung durch die aktuelle Sonderausstellung (www.gdw-berlin.de/sonderausstellung)

Videorundgang durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (www.gdw-berlin.de/rundgang)

Dokumentation über unsere Partnerschule Schule Schloss Salem im SWR (Link)

 

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Lebendiges Archiv

Briefe, Fotos, Tagebücher, Dokumente – anhand aufschlussreicher Materialien werden Familienarchive zum Sprechen gebracht. Die Archive werden gleichsam lebendig, Geschichten werden erzählt und mit schriftlichen, bildlichen Zeugnissen aus den Familiennachlässen dokumentiert. So soll in impressionistischen Skizzen Einblick in das Schicksal der Angehörigen nach 1945 gegeben werden, aber auch Eindrücke zum Umgang mit dem Erbe des Widerstands in den vergangegenen Jahrzehnten.

Trebbow – Ort der Verschwörung. Und ein spät zugestellter Brief

Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg war in den Jahren, die auf den Attentatsversuch am 20. Juli 1944 hinführten, zunehmend zu einer der zentralen Gestalten der Verschwörung geworden. Aus einer nationalkonservativen Familie des preußischen Hochadels stammend, war sein Weg in den Widerstand nicht selbstverständlich. Aufgewachsen war er in Mecklenburg auf Schloss Tressow, gemeinsam mit seinen vier Brüdern und seiner Schwester Elisabeth, genannt Tisa, die Künstlerin geworden und 1934 mit ihrem jüdischen Ehemann nach England emigriert war. Sie war von Anbeginn eine Gegnerin der Nazis und empfand sich als Sozialistin.

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Reden und Ansprachen

Der 20. Juli 1944 ist ein zentraler Bezugspunkt in der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Seit Beginn der 1950er Jahre finden in Bonn und Berlin regelmäßig Gedenkfeiern statt. Mit Ansprachen wird der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht sowie der Menschen, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur zur Wehr setzten. Dabei wird die gesamte soziale Breite und weltanschauliche Vielfalt des Kampfs gegen die nationalsozialistische Diktatur und auch die Vorbildfunktion dieses Kampfes für die Gegenwart herausgehoben.

Philipp von Schulthess zum 76. Jahrestag des 20. Juli 1944

Vorschau
© Stiftung 20. Juli 1944

"Was wäre Deutschland ohne den 20. Juli 1944? Kann ein Unterfangen, das so umfassend gescheitert ist, überhaupt einen Sinn oder gar eine historische Bedeutung haben?
Direkt nach dem 2. Weltkrieg, ab dem 8. Mai 1945, waren die Familien der beteiligten Widerstandskämpfer, wie auch die überlebenden Verschwörer, vielfach allein, wenn sie in quälenden Tagen und Nächten Antworten auf diese Frage suchten. Eingeschlossen in ihre Familiengeschichte und Trauer. Auch 75 Jahre danach suchen wir noch Antworten..."
Rede lesen

 

20.07.2020
Totengedenken
© Stiftung 20. Juli 1944
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Gemeinsam statt allein
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Dr. Angela Merkel

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