Ansprache
Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 am 20. Juli 2025 um 11:00 Uhr in der Gedenkstätte Plötzensee, Berlin anlässlich des 81. Jahrestages des 20. Juli 1944
- Matthias Brandt, Schauspieler und Autor -
Wie kann und wie soll man an einem Ort wie diesem überhaupt sprechen? Das habe ich mich gefragt. Wo doch alles hier nach Stille verlangt. Ich bin sicher nicht der erste, dem es so geht.
Einige Meter hinter mir befindet sich in einer unscheinbaren Baracke ein Höllenort, der Hinrichtungsraum des früheren Strafgefängnisses Berlin-Plötzensee. Die NS-Justiz ermordete hier Gegner des Regimes. Zuerst auf einem Hof des Gefängnisses wie im Mittelalter mit dem Handbeil, dann wurde auf eine persönliche Anordnung Hitlers hin eine Guillotine beschafft und in dieser Baracke aufgestellt. Später wurde dort ein Stahlträger mit acht Eisenhaken angebracht, um auch das Erhängen effizienter gestalten zu können.
Ist es möglich, angesichts dessen zu schweigen? Ich denke, nein. Nicht, was das Gestern, aber auch nicht, was das Heute und das Morgen angeht.
Ich danke der Stiftung 20. Juli 1944 für die Einladung und für das konstante Bemühen, an diesem Tag immer wieder auch diejenigen aus den unterschiedlichen Strömungen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu würdigen, die nicht unmittelbar mit dem 20. Juli in Verbindung standen. Auch der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand möchte ich ganz besonders danken.
Gestern vor 70 Jahren, am 19. Juli 1955, stand mein Vater, Willy Brandt, damals Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, hier an derselben Stelle und sprach an die gerichtet, die wir heute ehren, Folgendes:
„Euer Opfer hat doch einen Sinn gehabt, die Welt hat das in zunehmendem Maße erkannt … und das wird euer nachträglicher Sieg sein.“
Ich bin kein Politiker, auch kein Historiker. Ich wurde gebeten, hier - obwohl selbst in diesem Kontext ohne Verdienst - etwas zu sagen als Sohn einer Frau und eines Mannes aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus.
Mein Vater wurde 1913 als Herbert Ernst Frahm in Lübeck geboren. Den Namen Willy Brandt nahm er im Exil an, als er sich dem organisierten Widerstand gegen die Nazis anschloss. Es war übrigens nicht nur ein schützendes Pseudonym, sondern ein Kampfname, nicht nur Tarnung, sondern auch ein Zeichen.
Nach dem Krieg, als er nach Deutschland zurückkehrte, entschied er sich, diesen Namen zu behalten; er war zu seiner neuen Identität geworden und wurde so auch ein Teil der Identität seiner Familie, die er nun gründete.
Die Diffamierungen durch politische Gegner, nicht zuletzt übrigens auch durch solche in der eigenen Partei, selbst von jenen, die es doch eigentlich besser wussten, die Stereotypen vom „Vaterlandsverräter“ und vom „nicht authentischen Deutschen“, nahm er dabei in Kauf. „Brandt an die Wand“, so las ich es viele Jahre lang jeden Morgen und jeden Nachmittag auf meinem Schulweg an einer Mauer. Auch das dauernde „Herr Brandt alias Frahm“ ließ er über sich ergehen. Aber es hinterließ seine Spuren, weil diese neuerliche Ausgrenzung einem galt, dem doch schon 1938 von den Nazis die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt worden war. Woraus ihm, dem Betroffenen, nun auf infame Weise ein Vorwurf gemacht werden sollte, der ihn in die Nähe von Kriminellen rückte. Als wäre er ein Mann mit doppelter Identität aus dubiosen Gründen.
Aber der bizarre Vorwurf des „Vaterlandsverrats“ traf ja immer wieder auch die Frauen und Männer des 20. Juli.
Was mit diesem Stigma wirklich gemeint war: Ihr seid uns unangenehm, ihr gehört nicht zu uns. Jetzt im frühen bundesrepublikanischen Nachkriegsdeutschland mussten die Frauen und Männer des Widerstands dafür büßen, gezeigt zu haben, dass es möglich gewesen war, sich anders zu verhalten als die Mehrheit.
Vielen Deutschen schien das lästig zu sein. Sich mit dem Widerstand zu beschäftigen, bedeutete zwangsläufig, sich auch mit der eigenen Tatenlosigkeit auseinanderzusetzen.
Man hatte sich eingerichtet in der Erzählung vom „verführten Volk“, das von den Nazis gewissermaßen heimgesucht worden war, ohne zu wissen, wie ihm geschah.
Dabei gab es längst wieder Leute in höchsten Staatsämtern, die die Vernichtung der Juden Europas nicht nur geduldet, sondern aktiv mit betrieben hatten. Woran sich jedoch kaum jemand zu stören schien.
Zehn Jahre hat es gedauert, so erzählte mir meine Mutter einmal, bis sie, die Neubürgerin, hier in Berlin das erste Mal jemanden getroffen hatte, der zugab, Nazi gewesen zu sein. Sie hatte sich gewundert und gefragt, wo die vielen Hitlerverehrer eigentlich abgeblieben waren, und die Leute dann geradeheraus darauf angesprochen. So war sie.
Mein Vater verließ Nazi-Deutschland in der Nacht vom 2. auf den 3. April 1933, unter dem Tauwerk eines Fischkutters versteckt, von Travemünde aus über Dänemark nach Norwegen. Nach der Besetzung Norwegens durch die Wehrmacht ging er dann nach Schweden. In Stockholm traf er eine junge Norwegerin, ein stolzes Kind der Arbeiterbewegung, Rut Hansen, die für die Exilregierung arbeitete. Später wurde sie meine Mutter. Teil des Widerstands war sie so selbstverständlich, wie andere sich wegduckten.
Nicht lange nach Kriegsende zogen meine Eltern 1947 nach Berlin. Für meinen Vater war es eine Rückkehr in ein Land, an das zu glauben er nie aufgehört hatte, in dem aber auch kaum noch etwas so war, wie er es zurückgelassen hatte. Es war für beide ein Neubeginn in der Fremde.
„Ich habe Deutschland nie ganz vertraut. Aber ich habe die gesehen, die es besser machen wollten und einer von ihnen war dein Vater“, hat meine Mutter mir einmal gesagt.
Meine Eltern halfen dabei, ein anderes Deutschland aufzubauen. Ihre Vision und ihre Energie gewannen sie aus der Erfahrung des Widerstands. Es hat die beiden weit getragen. Vor über fünfzig Jahren - es lohnt sich, dass wir uns heute daran erinnern - gab es in diesem Land einen Bundeskanzler, der einmal ein politischer Flüchtling gewesen war. Und der seine persönliche Entwicklung, mit der wir uns heute gerne schmücken, überhaupt nur hatte nehmen können, weil er als junger Mann in einem zivilisierteren Land als dem damaligen Deutschland Asyl und eine zweite, humanere Heimat gefunden hatte.
Das, wovon ich hier spreche, steht nicht im Zentrum des öffentlichen Blicks auf meine Eltern. Für mich war es allerdings unendlich wichtig. Auch wenn ich mich, der Widerstandsbiografie meiner Eltern sei Dank, persönlich nie beschwert fühlen musste - der Entlastungserzählung einer angeblichen „Gnade der späten Geburt“ konnte ich trotzdem nie folgen. Nein, so leicht können wir es uns nicht machen, dachte ich.
Aber zu wissen, dass meine Eltern für diese Schande nicht mitverantwortlich waren, das war und ist das größte Lebensgeschenk, das sie mir haben machen können.
Meine Eltern durften leben und gestalten. Aber vielen Angehörigen, mit denen wir heute hier gemeinsam gedenken, wurden damals die Liebsten genommen.
Heute am 20. Juli erinnern wir uns an den bekanntesten Versuch, das NS-Regime zu stürzen. Claus von Stauffenberg, Helmuth James von Moltke, Hans Oster, Hans von Dohnányi und so viele andere. Sie waren es - der eine früher, der andere später, aber wer bin denn ich, darüber zu befinden - die den Mut gefunden hatten, zu handeln.
Die Frage, die man sich natürlich immer stellt: Was wäre gewesen, wenn das Attentat des 20. Juli 1944 geglückt wäre?
Hätte man Auschwitz früher befreien und hunderttausende Leben retten können? Hätte man das Morden auch in den anderen Vernichtungslagern stoppen können? Wäre der Krieg schneller zu Ende gegangen? Und wären vielleicht Millionen Menschen nicht getötet worden?
Wir können das nicht wissen. Was wir aber wissen: In den zehn Monaten zwischen dem Tag des gescheiterten Attentatsversuchs und der Kapitulation forderten der Krieg und der Naziterror noch einmal so viele Todesopfer wie in allen vorangegangenen Kriegsjahren zusammen.
Der Aufstand misslang, und der Preis dafür war unermesslich. Helmuth James von Moltke schrieb aus der Haft an seine Frau Freya:
„Was Du sagst, dass ich noch mit reinem Gewissen sterben kann, das ist viel. Ich glaube, ich kann das. Ich habe mein Leben versucht so einzurichten, dass ich mich jeden Tag zum Sterben bereit fühlen konnte. Ich habe den Weg gewählt, der mir als der richtige erschien, und bin ihn gegangen – ohne Rücksicht auf Vorteil oder Nachteil. Wenn ich darum jetzt sterben muss, so ist das in Ordnung.“
Am 23. Januar 1945 wurde Moltke, nur einige Meter entfernt von hier, ermordet.
Wir erleben heute wieder - es zeigt sich auch in Wahlergebnissen - wie das Gift von Hass, Rassismus und Ausgrenzung einsickert und sich bemerkbar macht in einer Verrohung des Umgangs, nicht zuletzt sprachlicher Natur, durch Gewalt und bewusstes Kokettieren mit Sprachbildern der NS-Propaganda. Menschen sind auf einmal wieder „Fremdkörper“, sind nicht zugehörig, sollen entfernt werden. Das alles unter Berufung auf eine zu schützende angebliche biologische oder ethnische Basis deutscher Identität.
Was ist das anderes als Geschichtsvergessenheit?
Meine Eltern standen in einer Tradition, die leider oft übersehen wird, wenn vom Widerstand die Rede ist, der Tradition der Arbeiterbewegung. Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Kommunisten, die schon lange vor der Machtübernahme ihren Kampf gegen den Nationalsozialismus begonnen hatten.
Ein Mann, von dem ich Ihnen erzählen möchte, steht hier besonders im Licht - und zugleich im Schatten, weil ihn heute nur noch so wenige kennen, vielleicht höchstens einmal seinen Namen gehört oder gelesen haben: Julius Leber.
Hier in Berlin trägt eine S‑Bahn‑Station seinen Namen: Julius‑Leber‑Brücke. Täglich rauschen dort Zehntausende vorbei, eilig, aufs Handy blickend, ohne zu wissen, dass sie einen Ort passieren, der an einen Mann erinnert, der für seine Überzeugung starb.
Leber war ein sozialdemokratischer Journalist und Politiker. Ein Kämpfer für die Republik, ein lebensbejahender, kraftvoller, zupackender Mann wie man liest, ein Mann des Wortes und der Tat.
Geboren 1891, kam er nach dem Ersten Weltkrieg nach Lübeck, wo er als Redakteur des sozialdemokratischen „Lübecker Volksboten“ wirkte. Er wurde dort Reichstagsabgeordneter und schnell zu einer prägenden politischen Gestalt des demokratischen Lübecks der Weimarer Zeit. In Lübeck - und hier treffen sich die Lebenslinien - begegnete Julius Leber auch einem sehr jungen Mann: Herbert Frahm, meinem Vater. Der war damals ein halbwüchsiger, vaterloser Arbeiterjunge. Julius Leber war für ihn Vorbild, ein Mentor, vielleicht das erste politische Gegenüber, das ihm auf Augenhöhe begegnete.
„Er war für mich die erste Verkörperung von Autorität ohne Macht - und von Macht ohne Willkür“, schrieb mein Vater später über ihn.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Julius Leber bald verhaftet. Er wurde zunächst im KZ Esterwegen dann im im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Diejenigen aus der Arbeiterbewegung, die den Nationalsozialismus von Anfang an bekämpften, gehörten naturgemäß auch zu seinen ersten Opfern. In Sachsenhausen verbrachte Julius Leber drei Monate im sogenannten „verschärften Arrest“, isoliert in einer kahlen Dunkelzelle: kein Bett, kein Tisch, kein Stuhl. Tagsüber durfte er sich weder setzen noch hinlegen; nachts lag er auf dem blanken Boden, keine Decke, kein warmes Essen, auch bei klirrender Kälte. Im Mai 1937 wurde er entlassen und lebte dann in Berlin, unter Beobachtung natürlich, aber trotzdem alles andere als tatenlos.
Zusammen mit seiner Frau Annedore, auch sie eine Heldin in vielerlei Hinsicht, wurde er Teilhaber eines Kohlenhandels in der Torgauer Straße in Schöneberg. Ein unscheinbarer Laden, harte Arbeit, Ruß und Rechnungen.
Der Kohlenladen war Tarnung und Treffpunkt. Hier kamen die Menschen zusammen, die etwas planten, was damals fast unmöglich schien: ein von der Tyrannei befreites, anderes Deutschland.
Julius Leber wurde zum Bindeglied zwischen dem Widerstand der Arbeiterbewegung und dem des 20. Juli. Zwischen Stauffenberg und ihm entwickelte sich trotz der gegensätzlichen Herkunft und politischen Prägung eine innere Verbindung. Leber sprach mit den Militärs, mit Ludwig Beck, mit Henning von Tresckow und Fritz-Dietlof von der Schulenburg. Und er suchte auch den Kontakt zum kommunistischen Widerstand um Anton Saefkow und Franz Jacob. Diesen Leuten war klar, dass der Widerstand und der Kampf für eine freiheitliche Gesellschaft nicht auf einzelne Milieus beschränkt werden durften. Dass sie sich über Herkunft, Klasse und Partei hinweg die Hand reichen mussten, weil es nicht um Ideologie ging, sondern um Haltung, Menschlichkeit und Anstand.
Nach einem gelungenen Umsturz war Julius Leber als Innenminister in einem von Willkür und Terror befreiten Staat vorgesehen. Aber es kam anders. Er wurde verraten, festgenommen, gefoltert. Wohl niemand, der das Bild je gesehen hat, das ihn damals vor dem „Volksgerichtshof“ zeigt, wird es vergessen können. Dieses unendlich traurige Gesicht, aber auch den ungebrochenen Mann. Und gleichzeitig meint man beim Betrachten das widerliche Geschrei Freislers zu hören.
Am 5. Januar 1945 wurde auch Julius Leber hier in Plötzensee ermordet. Er war 53 Jahre alt.
Widerstand war nicht nur militärisch, er war meist auch wenig spektakulär. Im Fall des Ehepaars Leber war er staubig, das Schwarze unter den Fingernägeln, eine Kohlenhandlung in der Torgauer Straße.
Was hätte ich damals getan?
Das ist eine der Fragen, die mich mein Leben hindurch begleiten.
Bedeutet: „Was tue ich heute?“ nicht in gewisser Weise dasselbe?
Und nur die Zeit ist eine andere?
Widerstand und Zukunftsglaube derjenigen, die sich den Nationalsozialisten entgegenstellten, darunter auch meine Eltern, haben mich in einer freieren Gesellschaft aufwachsen lassen als sie selbst, zumindest in einer freieren als mein Vater. Ich konnte im Großen und Ganzen tun und werden, was ich wollte. In einem Land, in dem kurz zuvor noch das schlimmste Terrorsystem der Menschheitsgeschichte geherrscht hatte.
Und doch: Ich höre wieder Töne, die ich für überwunden hielt. Ich kenne sie, solange ich denken kann. Eine kurze Weile schienen sie verschwunden zu sein. Oder vielleicht habe ich mich auch nur zu sehr in Sicherheit gewiegt und wollte sie nicht hören. Jetzt kommen sie zurück. Zuerst leise. Und dann unüberhörbar immer lauter.
Aber ich träume weiter davon, in einem europäischen, weltoffenen, humanen Deutschland als freier Mensch unter anderen freien Menschen zu leben und zu wachsen. Ob diese nun schon immer hier waren - aber wer ist das schon? - oder es erst seit kurzem sind. In einem Land, in dem Menschen frei von Angst vor Ausgrenzung so sein können, wie sie sind. Und, bei allen Hindernissen, frustrierenden Rückschlägen und Widrigkeiten, manchmal fühlt es sich immer noch so an, als könnte das sogar gelingen.
Lassen Sie mich Ihnen, bevor ich zum Ende komme, noch kurz von ein paar jungen Menschen erzählen, Schülerinnen und Schülern des Einstein-Gymnasiums in Potsdam. Vor einiger Zeit kamen sie auf mich zu und fragten, ob ich sie unterstützen könnte – als Pate bei ihrer Bewerbung als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Das sind beeindruckende junge Menschen, klug, wach und engagiert. Sie machen nächstes Jahr Abitur und scheinen, vollkommen zu Recht, die Welt nicht unbedingt so akzeptieren zu wollen, wie wir sie ihnen übergeben. Diese Schülerinnen und Schüler, die freundlichsten Unruhestifterinnen übrigens, die man sich denken kann, wollen für andere einstehen, Haltung zeigen, sich engagieren gegen Ausgrenzung, gegen Diskriminierung und für eine offene Gesellschaft.
Ich hörte ihnen zu - ich sah dabei in ihnen auch mein Kind, unsere Kinder - und dachte plötzlich: Ihr seid das. Ihr seid der nachträgliche Sieg, von dem mein Vater damals vor siebzig Jahren hier an dieser Stelle sprach.
Als ich nach unserem ersten Treffen das Schulgebäude verließ, nachdenklich und froh, blieb mein Blick an einer Gedenktafel hängen. Sie erinnert an Helmuth James Graf von Moltke, der – ein Jahrhundert zuvor – genau hier zur Schule gegangen war.
Und wieder schien es, als würden sich Lebens- und Gedankenwege für eine Sekunde berühren.
Meine Mutter hat mir durch ihr gelebtes Beispiel vieles beigebracht, sehr vieles. Auch dass man sich entscheiden muss - und dass es dazu manchmal keine zweite Gelegenheit gibt.
Und fast noch wichtiger, dass Nichtstun ebenfalls eine Entscheidung ist. (Wie oft geht mir das in letzter Zeit durch den Kopf). Nämlich eine Entscheidung für das Wegschauen, für das Geschehenlassen.
Sie sagte:
„Man muss nicht laut sein, um standhaft zu sein. Es reicht, wenn man weiß, wer man ist - und auf welcher Seite man steht.“
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